Erziehung und Bildung für die Nachhaltigkeit eines besseren Lebens und für maximale Lebensqualität

Die Vision

Die Förderung der christlichen Erziehung und Bildung weltweit.

Um eine Nachhaltigkeit im christlichen Glauben zu gewährleisten ist es wichtig, in Kinder und Jugendliche zu investieren.  Sie sind die Zukunft der Gesellschaft.

 

Was wir leisten

Die ganzheitlikche Erfassung von Erziehung und Bildung.

Die christliche Erziehung und Bildung soll bis in die Erwachsenen-, Familien- und bis hin zur Altenbildung reichen.

Jede Lebensphase des Menschen sollte nach dem Wort Gottes reformiert und gestaltet werden. Nicht die Prinzipien Gottes, sondern die Beziehung zu Gott durch Jesus Christus steht im Vordergrund, wenngleich die Prinzipien von der Person nicht zu trennen sind. Das Anwenden von Gottes Prinzipien und die Befolgung Seiner Gebote führt unweigerlich zum Erfolg

(Josua 1, 8.9).

 

Kontakt

Verein zur Förderung der christlichen Erziehung und Bildung e.V.

E-Mail: Bildung@t-online.de

 



Das nächste Ziel:


Die Gründung einer christlichen Schule in der Region Chiemgau/Inntal

 

Es soll eine christliche Bekenntnisschule sein, die von christlichen Eltern getragen, geprägt und verantwortet wird.  Die Schule wird auf der Grundlage der Heiligen Schrift geführt. Die Heilige Schrift ist maßgebend für die Orientierung und Gestaltung des Schulbetriebs.

Die Schule soll im Sinne der Bayerischen Verfassung, Artikel 131 betrieben werden:

Bayerische Verfassung

Auszug: Art. 131 BV

 

(1) Die Schulen sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden.

 

(2) Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung und vor der Würde des Menschen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl und Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.

 

(3) Die Schüler sind im Geiste der Demokratie, in der Liebe zur bayerischen Heimat und zum deutschen Volk und im Sinne der Völkerversöhnung zu erziehen.

 

(4) Die Mädchen und Buben sind außerdem in der Säuglingspflege, Kindererziehung und Hauswirtschaft besonders zu unterweisen.

 

 

 

Dr. Armin Mauerhofer (1946) war einige Jahre Primarlehrer. Nach dem Studium an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH) leitete er längere Zeit die Freie Evangelische Gemeinde in Langenthal. Während dieser Zeit promovierte er an der theologischen Fakultät der Universität Bern. Er ist heute Pfarrer der Freien Evangelischen Gemeinde in Aarau. Seit 1986 ist er Dozent an der STH Basel. Dort ist er Professor im Bereich der Praktischen Theologie. Er unterrichtet dort u.a. Pädagogik, Entwicklungspsychologie, Katechetik, Homiletik. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.